10. November 2009

Kampf gegen Genitalverstümmelung: sinnfreie Basteleien am Strafrecht!

Die Justizministerkonferenz hat die Unterstützung der Gesetzesinitiative der Justizminister der Länder BaWü und Hessen beschlossen, die die Schaffung eines eigenen Straftatbestandes vorsieht, erhalten.

Es wird höchste Zeit, diesen sinnfreien und kontraproduktiven Basteleien am Srafrecht ein wirkungsvolles STOPP-Schild aufzustellen.

Hierzu eine Pressemitteilung, die auch von der Lobby unterstützt wird!

23. September 2009

Kampagne: Schutz von Patenmädchen vor Genitalverstümmelung

Im Sommer 2009 haben sich acht Organisationen und Initiativen zum „Bündnis zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung“ zusammengeschlossen.

Alle Organisationen engagieren sich in den Bereichen Kinder- und Menschenrechte, Gewalt-Prävention oder Ethik/Humanismus:

Akifra e.V., Giordano Bruno Stiftung, Human Rights Services Oslo/Norwegen, Lobby für Menschenrechte e.V., Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft, TABU e.V., TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung, WADI e.V

Ziel des Bündnisses ist es, praktikable und einfache Lösungen umzusetzen, die zu einem sicheren Schutz von gefährdeten Mädchen in Entwicklungshilfeprojekten führen. Zunächst geht es dabei insbesondere um jene Mädchen, die als sog. „Patenmädchen“ vermittelt werden, da die Patenorganisationen nicht nur eine besondere Fürsorgepflicht für diese Kinder innehaben, sondern aufgrund ihrer Arbeitsweise auch die besten Voraussetzungen für nachhaltige Kontrolle haben.

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13. Juni 2009

Buchcover

Die Lobby für Menschenrechte e.V. trauert um ihr Gründungs- und Ehrenmitglied Dr. Erika Riemer-Noltenius. Sie erlag am 13. Juni 2009 einer schweren Krankheit

Die Lobby wurde im Februar 1997 gegründet. Erika Riemer-Noltenius war eines der sieben Gründungsmitglieder! Die promovierte Politikwissenschaftlerin begründete aber noch viel mehr. So lagen ihr die Beginen sehr am Herzen, und im Beginenhof in Bremen verbrachte sie auch ihre letzten Jahre.

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Juni 2009

An
TEDi GmbH & Co. KG,
Brackeler Hellweg 301,
44309 Dortmund,
AG Dortmund,
HRA 15612
z. Hdn. Anke Bernhardt – Kommunikation/ PR
via Mail presse@tedi-discount.com, <info@tedi-discount.com

Betreff:Big Willi Lollies“ in Ihrem Angebot

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben über unser Menschenrechtsnetzwerk erfahren, dass Sie Lutscher in Form von Riesen-Penissen in 2 Farben (natur und rot) anbieten.

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Runder Tisch weibliche Genitalverstümmelung Dortmund

Monika Gerstendörfer ist hierfür zur Schirmherrin ernannt worden!

Es geht um die Erarbeitung konkreter und griffiger Präventionsansätze zum Schutz mehrerer Tausend von Genitalverstümmelung bedrohter Mädchen allein in Nordrhein-Westfalen.

Die Auftaktveranstaltung: Termin 17. Juni 2009, 18:30 Uhr.
Ort: Rathaus Dortmund, Raum 309.1, 3. Etage

Mehr hier: www.verein-tabu.de

29. März 2009

Logo Melina e.V.

Pressemitteilung 29.03.2009

Angesichts der aufgedeckten Inzest-Fälle in Österreich (Amstetten) und Italien (Turin) stellen die Vereine MELINA e.V. und Lobby für Menschenrechte e.V. fest:

Wir sind verwundert über das Entsetzen und Erstaunen der Öffentlichkeit.

Es ist doch – nach inzwischen zahlreichen vorliegenden Studien – bekannt, dass die überwältigende Mehrheit aller Taten im Bereich der sexualisierten Gewalt im sozialen Nahraum verübt wird.

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29. März 2009

Gemeinsame Presse-Erklärung zu den Forderungen des Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, Günter Nooke,

von

Akifra e.V., Lobby für Menschenrechte e.V., TABU e.V., TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung und WADI e.V.

Hamburg, den 30.03.09

Entwicklungshilfe muss von der Einhaltung der Menschenrechte abhängig gemacht werden!

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke fordert, die Einhaltung der Menschenrechte stärker zur Voraussetzung für die Zahlung von Entwicklungshilfegeldern zu machen. Länder wie Äthiopien, die viel Entwicklungshilfe aus Deutschland und anderen Industrienationen erhalten, müssten aufgefordert werden, sich an Mindeststandards beim Menschenrechtsschutz zu halten. Anderenfalls müsse die Aussetzung der Zahlung von Entwicklungshilfe geprüft werden.

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06. Februar 2009

Logo Taskforce

Pressemitteilung zum Tag 06.02. „Zero Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung”

Vorsorgender Schutz statt neuer Straftatbestände!

Seit Jahren fordern einige Nichtregierungsorganisationen, Genitalverstümmelung als eigenen Straftatbestand in das deutsche Strafgesetzbuch aufzunehmen. Diese Forderung scheint nun fraktionsübergreifend bei PolitikerInnen auf offene Ohren zu stoßen. Entsprechende Bereitschaft wurde signalisiert und es wird überlegt, die Genitalverstümmelung explizit als „schwere Körperverletzung” im §226 StGB zu verankern.

Hier ausführlich

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