Aktuelles 2005

Mittwoch, 07.12.2005

Vor der eigenen Haustüre kehren!

Zum „Tag der Menschenrechte”, erklärt die Lobby für Menschenrechte

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Dienstag, 6 Dezember, 2005

Bundesweit arbeitende - Täterhotline!

Jetzt können sich Täter - insbesondere wenn sie häusliche Gewalt ausüben - an die bundesweit angebotene Täterhotline wenden bzw. verwiesen werden. Nur ausgebildete Gewaltberater tun hier Dienst. Die Hotline bietet Beratung und Unterstützung für Täter, denn Täterarbeit ist Opferschutz. Die Hotline wurde entwickelt im Rahmen des EU-Daphne Programms und wird unterstützt von der ARD Fernsehlotterie. Nähere Informationen finden Sie unter www.gewaltberatung.net oder www.euline.net

Die Nummer der Hotline

Hier mehr zum Thema Mir ist die Hand ausgerutscht”, sagen Männer, um ihre Gewalttätigkeit zu verleugnen und zu verharmlosen. „Nein”, sagt der Gewaltberater am Telefon, „Sie haben zugeschlagen...!

Sonntag, 18. September 2005

PRESSE INFORMATION

Hände weg von § 173 StGB!

Kinder vor Inzestschäden und sexualisierter Gewalt schützen

Metzingen, 19. September 2005 - Zur Absicht der Anwälte des so genannten Inzestpaares aus Zwenkau bei Leipzig, vor dem Bundesverfassungsgericht das Inzestverbot zu kippen, erklären M.E.L.I.N.A. e.V. und die Lobby für Menschenrechte e.V.: Der so genannte Beischlaf zwischen Verwandten ist keineswegs zufällig in unserem Strafrecht verankert (§ 173 StGB).

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Freitag, 2. September 2005

Frauen als Kriegsbeute - Aktion von MEDICA MONDIALE

PRESSEINFORMATION - Terminankündigung!

Köln, 30.08.2005. Im Rahmen der Kampagne „Zeit zu sprechen” ruft die Frauenrechtsorganisation medica mondiale zum Mitmachen auf: 60 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs soll die „Aktion Kriegsbeute” auf Kriegsvergewaltigungen und die Folgen für Frauen aufmerksam machen. Der Aktionsmonat zur Kampagne startet am ersten September in Marburg und endet am 30. September in Köln.

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Mittwoch, 29. Juni 2005

1000 Frauen

1000 Frauen für den Frieden: Nominationen liegen vor !

Das Schweizer Projekt «1000 Frauen für den Friedensnobelpreis 2005» hat Nominationen von Friedensfrauen aus der ganzen Welt gesammelt. Das umfangreiche Material dokumentiere in einzigartiger Weise, was Frauen weltweit für den Frieden und die menschliche Sicherheit leisteten, schreiben die Initiantinnen.

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Mittwoch, 15. Juni 2005

„Zeit zu sprechen”

Kampagnenauftakt mit Fachveranstaltung heute in Bonn - medica mondiale gibt Broschüre zu sexualisierter Kriegsgewalt heraus

Köln/Bonn, 2. Juni 2005. Auch 60 Jahre nach Kriegsende ist sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen in der deutschen Kriegs- und Nachkriegszeit immer noch ein Tabu. In dieser Zeit waren auf allen Seiten der Fronten sehr viele Frauen - zusätzlich zu anderen traumatischen Kriegserfahrungen - Vergewaltigungen und anderen Formen sexualisierter Gewalt ausgesetzt.

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Mittwoch, 23. März 2005

Stellungnahme der bundesweiten AG-Recht/Prostitution zur aktuellen Diskussion um Menschenhandel.

„Das Menschenhandelskomplott -

Eine Aufklärungsschrift der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Recht/Prostitution
Nürnberg, den 14. März 2005 ...”

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Montag, 7. März 2005

Zum 8. März 2005 ...

...weist die Lobby nochmals auf die Unterschriftenliste gegen die verantwortungslosen Streichungen bei Frauenhäusern, Notrufen und anderen lebenswichtigen Vereinen und Initiativen hin:

Wir empfehlen, die Begründungen der zahlreichen Unterzeichner/innen einmal zu lesen.

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Berlin 7. März 2005

DEUTSCHER FRAUENRAT

Presseinformation

Nr. 03/05

Beschlüsse der 4. Weltfrauenkonferenz - Bündnis ruft auf zur kritischen Bilanz: Aktionsplattform auf dem Prüfstein

Zum Internationalen Frauentag 2005 ruft ein Bündnis aus Frauenverbänden und politischen Stiftungen dazu auf, zehn Jahre nach der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking auch in Deutschland die Gleichstellung der Geschlechter verstärkt ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

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Montag, 7. März 2005

PRESSEINFORMATION

Das Komplott gegen die Frauen im Kongo

Anhaltende Vergewaltigungen von Frauen und Mädchen -
medica mondiale unterstützt Projekt und fordert strenge Bestrafung der Täter

Köln, zum 8. März/Internationaler Frauentag 2005. Militärs und Paramilitärs vergewaltigen kongolesische Frauen und Mädchen- andauernd, überall und planmäßig.

Das geht aus dem neuen Bericht der im Osten Kongos ansässigen Partnerorganisation Promotion et Appui Aux Initiatives Feminines (PAIF) an medica mondiale hervor. Der Bericht enthält 300 dokumentierte Fälle sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

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Freitag, 21. Januar 2005

PRESSEINFORMATION

medica mondiale:

„Naturkatastrophe darf keine menschenrechtliche Katastrophe für Frauen werden!”

Köln, 19.1.2005. Frauen und Mädchen insbesondere in den großen Flüchtlingslagern der Tsunami-Katastrophengebiete in Südostasien sind in hohem Ausmaß sexualisierten Übergriffen ausgesetzt. Das meldet die Hilfs- und Frauenrechtsorganisation medica mondiale mit Sitz in Köln heute (19. Januar 2005) unter Berufung auf CATAW (Coalition for Assisting Tsunami Affected Women), einem Tsunami-Hilfsbündnis von Frauenorganisationen in Sri Lanka.

ausführlich hier

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