Machen Sie mit!

Aus aktuellem Anlass wird diese Unterschriftenliste erweitert:

Das bedeutet:

Da im Laufe des Jahres 2004 in GANZ Deutschland an lebensnotwendigen Hilfsprojekten herumgestrichen wurde und wird, protestieren Sie mit Ihrem Eintrag nicht mehr nur gegen die Schließung des 1. Hamburger Frauenhauses, sondern auch gegen die Kürzungen und Knockouts von ALLEN betroffenen Häusern, Notrufen, Jugend- und Kinderschutzprojekten, Beratungsstellen, Therapiezentren und und und!

Was hier von Landes- und Bundespolitik verbrochen wurde und wird, spottet jeglicher Beschreibung.

Es sind höchst gefährliche und verantwortungslose Entscheidungen, die flächendeckend, vollkommen schamlos und über die Köpfe der Bevölkerung hinweg getroffen wurden.

Es gibt gegenwärtig keine Politiker/innen, die sich lautstark zu Wort melden, um diesem Wahnsinn Einhalt zu gebieten.

Zusätzlich werden seit geraumer Zeit die Stimmen von NGOs und anderen Initiativen vollkommen ignoriert. Aber eine demokratische Politik darf so etwas nicht tun!

Dabei ist der Posten eines Sozialarbeiters oder einer Therapeutin oder Beraterin weit billiger und viel wichtiger und wertvoller - als der eines/einer Politikers/in. Hier kann man wirklich einsparen, denn die Masse der „Volksvertreter/innen” in Deutschland führt nicht zu einer klügeren Politik, sondern v.a. zu mehr Ausgaben. Und diese Art von Ausgaben können wir - das Volk, die Steuerzahler/innen - uns nicht mehr leisten!

Monika Gerstendörfer

für die Lobby für Menschenrechte e.V.

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