Interview:

Der (aussichtslose?) Kampf gegen das organisierte Verbrechen gegen Kinder:
Kinderfolterungen durch und mit der Hilfe von Informationstechnologie.


Frau A, Sie und Ihre Organisation gehören mit Abstand zu den engagiertesten und mutigsten Kämpfer/innen gegen die unsäglichen, weltweiten und nahezu ungestraft begangenen Folterungen an Kindern. Im Volksmund und in der Presse nennt man das verniedlichend immer noch „Kinderpornographie“. Die Tatsache, dass diese - in Worten kaum zu beschreibenden - psychischen und physischen Quälereien täglich, hunderttausendfach, in nahezu allen Ländern dieses Planeten verübt, dass damit Milliarden verdient werden, stört die Verantwortlichen unserer Gesellschaften nicht besonders, denn außer einigen beschriebenen Papieren, Anhörungen und „starken Worten“ ist bislang immer noch nichts geschehen, das diesen Wahnsinn in der Tat beenden helfen könnte.

 

Interview mit Ulrike M. Dierkes (Schriftstellerin, Vorsitzende von MELINA e.V.)

Doppel-Thema:
Mobbing am Arbeitsplatz / Mobbing wegen menschenrechtlichen Engagements

Frau Dierkes, Sie sind eine Frau mit vielen Begabungen und Fähigkeiten. Sie sind u.a Journalistin, Fachbuchautorin, Lyrikerin und außerdem die Vorsitzende eines Vereins, der sich aktiv um Inzestopfer und eine Lobby für sie kümmert. Sie sind als so genanntes Inzestkind selbst betroffen, wissen also genau, wovon Sie reden und haben das inzwischen bekannte Buch „Meine Schwester ist meine Mutter“ geschrieben. Sie stehen mit diesem brisanten Thema oftmals stark in der Öffentlichkeit und waren in der jüngsten Vergangenheit bei J.B. Kerner, in der Sendung "B. trifft", bei Maischberger und in vielen anderen Fernsehsendungen, die von Millionen gesehen werden. Ihren Lebensunterhalt bestreiten Sie durch die Arbeit in der Firma X. Dort wurden und werden Sie massiv gemobbt. Dieses Mobbing soll das Thema unseres Interviews sein.


Anonym
Interview:
Der (aussichtslose?) Kampf gegen das organisierte Verbrechen gegen Kinder:
Kinderfolterungen durch und mit der Hilfe von Informationstechnologie. Ulrike M Dierkes
Interview mit Ulrike M. Dierkes (Schriftstellerin, Vorsitzende von MELINA e.V.)
Doppel-Thema:
Mobbing am Arbeitsplatz / Mobbing wegen menschenrechtlichen Engagements 
Hilfen und „Hilfen“ von Prominenten

geht in ihrem Kommentar einer Frage nach, mit der insbesondere Menschen konfrontiert werden, die im Problembereich der sexualisierten Kindesmisshandlung arbeiten

     

Hilfen und „Hilfen“ von Prominenten
Es gibt Prominente, die sich für konkrete Projekte wirklich einsetzen; vor Ort richtig arbeiten und viel Zeit und Kraft investieren. Das ist ausgezeichnet und wunderbar!
Aber es gibt auch Prominente, und um die soll es hier gehen, die (nicht selten auch aus Publicity Gründen) ihre "soziale Ader" oder was immer entdecken und durchaus ernsten Schaden anrichten. Das kann - an einem selbstverständlich fiktiven Beispiel - so gehen


Ulrike M. Dierkes geht in ihrem Kommentar einer Frage nach, mit der insbesondere Menschen konfrontiert werden, die im Problembereich der sexualisierten Kindesmisshandlung arbeiten. Journalist/innen, aber auch ganz normale Mitmenschen fragen oftmals, warum wir uns denn ausgerechnet in diesem so anstrengenden und grässlichen Bereich engagieren. Das müsse doch einen Grund haben? Misstrauen in den Blicken kann man dann sehen oder konkrete Fragen hören: „Wieso setzen Sie sich dem freiwillig aus?“ „Sind Sie selbst missbraucht worden?“ Ein Kopfschütteln begleitet das Ganze, denn wir, die Engagierten, scheinen nicht ganz normal zu sein. Mit uns kann was nicht stimmen.

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